Entrepreneurs of Tomorrow IV

A Business Plan Competition

For the fourth time the German American Business Club organizes a Business Plan competition where young people between 17 and 22 can win up to 1000€ .

When you have an idea for any type of business, a business plan is a road map for getting a project up and running. It documents the steps a business venture will take to become profitable. Milestones and a timeline show whether the plan is on track. A convincing business plan helps you raise support and money to realize your dream.

Have you already got an idea for a business? Or would you like to get inspired by others who have? All you need is to do to take part and have a chance to win the prize money is to register here and you can take part in a five month program in which you will learn all about how to write a business plan. Business Professionals will guide you and support you in putting the final plan together.

Look at business ideas that other people had in the previous competitions.

Class 2010
Class 2009
Class 2008

Die mobile Salatbar überzeugt die Jury

Schüler mit Unternehmergeist für innovative Geschäftsideen ausgezeichnet

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Emma, Jennifer und Luise essen gern Salat. Allerdings hat jede der drei Schülerinnen der Internationalen Schule Frankfurt-Rhein-Main andere Vorlieben was Dressing und Garnierung betrifft. Bei einer Shoppingtour durch die Innenstadt mussten die drei feststellen, dass es unmöglich ist, für alle Geschmäcker das richtige Angebot in nur einem Laden zu finden. So entstand die Idee zu "La Salade-qui vous fait sourire", (Der Salat, der Sie zum Lächeln bringt), das Konzept für eine mobile Salatbar, mit dem die drei Mädchen am Samstag im Casino der Goethe-Universität den "Entrepreneurs of Tomorrow"-Businessplan-Wettbewerb gewannen.

Seit 2009 veranstaltet der "American-German Business Club Frankfurt" jährlich diesen Wettbewerb, der Schülern den Übergang von der Schule ins Berufsleben erleichtern soll. In einem Zeitraum von fünf Monaten entwickeln die Teilnehmer Ideen und versuchen, diese in tragfähige Geschäftskonzepte umzusetzen. Unterstützt werden sie dabei von Führungskräften aus der Wirtschaft, die ihnen als Mentoren mit Ratschlägen bei der Konzeptentwicklung zur Seite stehen. Für den diesjährigen Wettbewerb hatten sich ursprünglich 75 Schüler angemeldet. Am Ende waren es noch 40 Teilnehmer von sieben Gymnasien aus dem Rhein-Main-Gebiet die ihre Businesspläne in englischer Sprache einreichten.

18 Konzepte mussten die vier Jurymitglieder beurteilen. Die fünf besten Teams bekamen am Samstag dann die Möglichkeit, ihre Ideen in einer zehnminütigen Präsentation vorzustellen und die Jury zu überzeugen. Neben "La Salade", wurden Konzepte für einen mobilen Donut-Verkauf an Schulen, bestellbares, gesundes Essen, eine Benutzeroberfläche zur Messung des Energieverbrauchs und für einen Automaten mit Material für vergessliche Schüler vorgestellt.

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"Ich habe oft meine Parabel oder mein Geodreieck vergessen. So ein Automat hätte mir da gut geholfen", sagte Aylin Akyüz vom Goethe-Gymnasium. Zusammen mit ihren Freundinnen Erna Dubinovic und Aleyna Akcali hatte sie die Idee für die Maschine. Von Wirtschaft und den notwendigen Rechnungen für ihren Businessplan hatten die Zwölftklässlerinnen vorher "gar keine Ahnung." Tipps bekamen sie deshalb von Mentorin Evelyn Büsgen. Die Unternehmensberaterin zeigte sich sehr zufrieden mit der Leistung ihrer Schützlinge, die vor der Präsentation sichtlich nervös waren. "Ich habe ein paar Sprachfehler gemacht", sagte Aleyna.

Für die Jury zähle viel mehr der Inhalt des Konzeptes, erklärte Jurymitglied Brian Gibbs den Gästen. Ob sich die Idee tatsächlich realisieren und finanzieren lasse und wie die Marketing- und Verkaufsstrategie aussehe, seien die entscheidenden Fragen bei der Bewertung. Mit ihrem schon sehr ausgereiften Geschäftskonzept entschieden Emma Stubbe, Jennifer Klein und Luise Bodem deshalb das Rennen für sich und nahmen den vom amerikanischen Generalkonsul Edward Alford überreichten, Siegerscheck über 1000 Euro entgegen.

Zweite wurden Simon Dosch, Milena Fluck, Elen Gebrelassie und Julia Martin von der Liebigschule mit ihrem Projekt "Scire", mit dem sich der Energieverbrauch eines Haushaltes besser überwachen lässt.

köma.

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Photo Credit:  Brian Gibbs

«Mr. Shop» hat Zeug zur Goldgrube

Schüler aus der Kurstadt begeistern Juroren beim Frankfurter Business-Planspiel


Königsteiner Schüler haben ein Näschen fürs Geschäft. Das unterstreichen die Top-Platzierungen, die Schüler des Taunusgymnasiums und der St. Angela-Schule beim Wettbewerb «Unternehmer von morgen» des American-German Business Club Frankfurt (AGBC) erreichten.

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Die Teilnehmer des Planspiels
bei der Preisverleihung.

Königstein. Da kommt man nach einem langen Arbeitstag müde nach Hause, der knurrende Magen zieht den Schritt unweigerlich in Richtung Kühlschrank, man öffnet heißhungrig die Tür und schon ist sie da, die große Enttäuschung: die gläsernen Einlegeböden sind viel leicht zu durchschauen. Nur ein alter Joghurt in einer hinteren Ecke stellt sich in den Blick. Wenn einem dann siedend heiß einfällt, dass man schon wieder vergessen hat, einkaufen zu gehen, ist es eigentlich schon zu spät.

Die Teilnehmer des Planspiels bei der Preisverleihung.
Das muss nicht sein – dachten sich zumindest die beiden Taunusgymnasiasten Vincent von Kirch und Roman Wolf, konzipierten eine Geschäftsidee, erarbeiteten einen Businessplan – noch dazu auf Englisch – und holten sich mit dem jetzt den ersten Platz beim Schülerwettbewerb «Unternehmer von morgen» des American-German Business Club Frankfurt (AGBC).

Unter dem Slogan «Nie mehr ein leerer Kühlschrank» stellten sich die beiden «Jung-Unternehmer» die Frage, wie man sicherstellen könnte, dass Familien und Geschäftsleute, die oft nicht genügend Zeit für Einkäufe haben, trotzdem alles Notwendige in ihrem Kühlschrank vorfinden. Der «Mr. Shop» genannte Einkaufsservice bietet die Lösung dieses Problems, je nach Preis gestaffelt von der Lieferung der Lebensmittel in Kühlboxen bis hin zu einem Kühlschrank-Managementsystem, das auch eine qualifizierte Ernährungsberatung vorsieht. Dem Geschäftsplan zufolge würde nach neun Monaten die Gewinnschwelle erreicht.

1000 Euro für Platz eins

Auch wenn der Plan zunächst ein Spiel bleibt – einen Gewinn haben Vincent von Kirch und Roman Wolf eingefahren. Für ihr Geschäftskonzept, das die sechsköpfige Jury aus erfahrenen Unternehmern und Marketing- und Finanzexperten am meisten überzeugte, gab es ein Preisgeld von 1 000 Euro. Und dann ist da ja noch der Gewinn fürs Leben und die eigene berufliche Zukunft.

Für Vincent von Kirch zum Beispiel war die Teilnahme am Businessplan-Wettbewerb eine «tolle Möglichkeit, um einen Einblick in die Berufswelt zu bekommen und um Wirtschaftsenglisch zu lernen».

Ähnlich dürften das auch Amanda Bornitz, Viktoria Pues, Jacqueline Rohrmann und Ricarda Wolf sehen. Die vier Schülerinnen der St. Angela-Schule landeten auf Platz zwei und bekamen dafür 500 Euro. Ihr Geschäftskonzept «Post Egg» stellt einen eiförmigen Fotoautomaten vor, mit dem Touristen selbst gemachte Fotos auf einfache Weise in Ansichtskarten einfügen können.

Insgesamt nahmen mehr als 60 Schüler von Gymnasien aus Rhein-Main am Wettbewerb teil. Während eines fünf Monate dauernden Coachings wurden die Teilnehmer in die Grundlagen von Unternehmensführung eingeführt und bei der Erstellung der Geschäftspläne von mehr als 20 Mentoren unterstützt.

Bei der Preisverleihung in der Goethe-Uni sprach U.S.-Generalkonsul Edward M. Alford allen Teilnehmern ein großes Lob aus: «Sie haben etwas ganz Wichtiges gelernt, auf das schon Präsident Dwight D. Eisenhower hingewiesen hat: Ein Plan ist nichts. Gute Planung ist alles.»tz (tz)

Artikel vom 24. März 2011, 03.25 Uhr (letzte Änderung 24. März 2011, 05.05 Uhr)